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Flavex Naturextrakte GmbH
Nordstraße 7
D-66780 Rehlingen
Tel.: +49 (0) 68 35 / 91 95 - 0
Fax: +49 (0) 68 35 / 91 95 - 95
E-Mail: info@flavex.com
Ausgewählte CO2 Produkte von Flavex

Ausgewählte Produkte

Sie suchen hocheffektive Extrakte für Ihre Anti-Aging-Linie, neue Komponenten für Ihre Nahrungsergänzung
oder natürliche Konservierung für Ihre Lebensmittelprodukte?

 

Wir bieten unterschiedlichste Lösungen für Ihre Projekte, sprechen Sie uns gerne an!

 

 

Ingwer CO2-Extrakte bieten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für das seit Jahrtausenden beliebte Gewürz und Heilmittel

 

Die scharfe, aromatische Knolle der Ingwerpflanze wird bereits seit über 4000 Jahren als Gewürz und zu Heilungszwecken verwendet. Vermutlich wurde der Ingwer ursprünglich aus Indonesien ca. 2000 v. Chr. über den Seehandel in Ostasien verbreitet. Nach Europa soll er mit Alexander dem Großen (356 – 323 v. Chr.) gekommen sein und verbreitete sich von dort unter anderem durch die Römer bis ins Mittelalter zu den Mönchen.

Im 16. Jahrhundert gelangte der Ingwer nach Amerika und geriet dann in Europa etwas in Vergessenheit, da hier wiederum die zahlreichen neuen Gewürze, die aus Amerika importiert wurden, beliebter waren.

In den 60er Jahren nahm die Popularität des Ingwers wieder zu, vor allem durch asiatische Restaurants, die ihn seit je her gerne verwenden.

Aber nicht nur als Gewürz, sondern vor allem wegen seiner heilenden Wirkung und zur Stärkung des Immunsystems wird Ingwer mittlerweile sehr gerne genutzt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen seine Wirksamkeit.

 

Anbaugebiete und Ernte der Ingwerpflanze

 

Der Ingwer (Zingiber officinalis) ist eine 50 – 100 cm hohe krautige Pflanze mit dicken Stängeln und langen Laubblättern, die einmal im Jahr blüht. Die als Gewürz und Heilmittel verwendete Knolle ist das horizontal in der Erde wachsende Rhizom, auch Ingwerwurzelstock genannt. Ingwer wächst in den Subtropen und Tropen, und wird in Australien, China, Indien, Indonesien, Japan, Nigeria, Südamerika und Vietnam angebaut.

Die Ernte findet einmal im Jahr statt, wenn die Blätter vergilbt und komplett vertrocknet sind. Vollständig reife Wurzeln sind fest und glänzend. Nach der Ernte werden sie gereinigt und 3 – 5 Tage lang getrocknet

 

Gemeinsam für nachhaltigen Anbau zur Sicherung von Qualität und sozialer Stabilität

 

 

Auch beim Anbau von Ingwer kann die industrielle Landwirtschaft zu ökologischen und sozialen Problemen und zur Abnahme der biologischen Vielfalt führen.

Um eine anhaltend gesicherte Lieferung und hervorragende Qualität des Ingwers zu gewährleisten, setzen wir auf langfristige Beziehungen zu den Lieferanten und Anbauern in Afrika, Indonesien, Vietnam und auf dem indischen Subkontinent. Damit können wir garantieren, dass wird den Rohstoff für jede von uns produzierte CO2-Extraktcharge bis zum Anbau rückverfolgen können. Uns ist es wichtig, eine enge Beziehung zu unseren Lieferanten zu pflegen. Darüber hinaus setzen wir uns aktiv für eine sozial verträgliche und nachhaltige Produktion entlang der gesamten Lieferkette ein.

Mit unserer Hilfe wurde beispielsweise die Infrastruktur bei den Anbauern in Sumatra (Indonesien) verbessert, damit deren Kinder eine Schule in ihrer Nähe besuchen können.

 


 

Wir unterstützen unsere Anbaupartner auch bei der Erlangung von Zertifizierungen im Bereich des Bio-Anbaues oder etwa der Rainforest Alliance Zertifizierung.

 

 


Experten beraten die Mitarbeiter bei der Verbesserung der Anbauführung, Nacherntemethoden und exakten Qualitätskontrolle, um so die Qualität der Ingwerrohware zu steigern.

 

 

Die Einführung einfacher mechanischer Methoden bei den Nacherntearbeiten führte bereits zu einer deutlichen Qualitätsoptimierung. Eine Schneidmaschine schneidet die Ingwerknolle in dünne Scheiben, die dann unter einem neu eingesetzten Solartrockner in einer Zelthalle trocknen können.



 

Diese optimierte Trocknung verhindert u.a. Fäulnis und Verfärbungen, wodurch sich die mögliche Lagerungszeit deutlich erhöht. Auch nach dem Transport nach Deutschland ist somit die Produktion der CO2-Extrakte aus einwandfreier Rohware gesichert.

 

Ein Rohstoff - Drei verschiedene CO2-Extrakte - Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten

 

Wir beziehen jährlich mehrere hundert Tonnen Ingwer, um eines unserer stärksten Produkte, den Ingwer CO2-Extrakt durch Steuerung von Temperatur und Druck in drei unterschiedlichen Varianten herzustellen:

  • Ingwer CO2-se-Extrakt

Der Selektivextrakt enthält eine Auswahl an lipophilen Bestandteilen der Ingwerwurzel, hauptsächlich Bestandteile des ätherischen Öls (82 - 95%) und nur eine geringe Menge an Scharfstoffen (< 5%). Vom Duft her bietet dieser Extrakt primär eine spritzige zitrisch frische Note. Er riecht wie eine frisch geschnittene Ingwerwurzel. Sie können diesen Extrakt als Duft- und Aromastoff in der Parfümerie und in Lebensmitteln verwenden, die keinen scharfen Geschmack haben sollen.

  • Ingwer CO2-to-Extrakt

Der Totalextrakt enthält die Gesamtheit der mit CO2 extrahierbaren lipophilen Bestandteile, wie 30 - 50% flüchtige Bestandteile des ätherischen Öls sowie nichtflüchtige Bestandteile, hauptsächlich die Scharfstoffe (24 - 35%). Das abgerundete Aroma ist etwas dezenter und würziger als der des Selektivextraktes.

Er ist gut für Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik geeignet.

  • Ingwer Scharfstoff CO2-to-Extrakt

Der Scharfstoff-Extrakt ist ein Gesamtextrakt abzüglich der selektiven Komponenten.

Er enthält zwischen 42 - 50 % der Ingwer-Scharfstoffe, hauptsächlich Gingerole. Der ätherische Ölgehalt liegt bei unter 5 %. Dieser Extrakt wird in Lebensmitteln wie auch von vielen Kunden in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet. Die Nutzung des Extraktes in Kosmetikprodukten ist durch ein Patent bzw. durch eine Patentanmeldung eingeschränkt. In den USA wurde das Patent bereits erteilt, während das Patentverfahren in der EU noch offen ist (Stand: Dezember 2020). Möglicherweise wird das Patent auf eine spezielle Applikation im Bereich Kopfhaut/Haare eingeschränkt. Eine Entscheidung wird in 2021 erwartet.

Neben o.g. patentrechtlicher Einschränkung speziell nur auf den Ingwer Scharfstoff CO2-to-Extrakt bezogen, gibt es ein noch gültiges Patent, das die Kombination von Gingerolen und UV-Filtern zum Zweck des UV-Hautschutzes einschränkt. Dies basiert auf der nachgewiesenen Hemmung von UVB-induzierten Hautschädigungen durch 6-Gingerol als bioaktiver Komponente in Ingwer Extrakten.

 

Die Ingwerextrakte eignen sich neben dem Einsatz als Aromastoff hervorragend für Endprodukte zur topischen und auch innerlichen Anwendung aufgrund der darin enthaltenen bioaktiven Inhaltsstoffe.

Viele wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von Ingwer und dessen Inhaltsstoffe, wie z.B. Cineol, alpha-Curcumen und Gingerole/Shogaole. Es wurde unter anderem die schleimlösende, antibakterielle, entzündungshemmende, durchblutungsfördernde und Gedächtnis verbessernden Wirkung gezeigt.

 

Unsere Ingwerextrakte sind vegan, halal- und koscherzertifiziert. Den Selektiv- und Totalextrakt bieten wir auch aus kontrolliert ökologischem Anbau an.

 

 

 

 

Nachhaltige Harze aus Myrrhe und afrikanischem Weihrauch für hochwertige CO2-Extrakte

 

 

Die aromatischen Gummiharze aus Myrrhe und Weihrauch werden seit mehr als 5000 Jahren für rituelle, medizinische und kosmetische Zwecke eingesetzt. Bereits im Altertum wurde die heilende und entzündungshemmenden Wirkung der Harze bei zahlreichen Erkrankungen beschrieben.

 

 

Bei den Myrrhe- und Weihrauchpflanzen handelt es sich um kleine baum- oder strauchartige Gewächse aus der Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae).
Das typische Verbreitungsgebiet von Myrrhe (Commiphora myrrha) erstreckt sich von der arabischen Halbinsel über Somalia, Oman und Jemen. Weihrauch, auch Olibanum genannt, gehört zur Gattung Boswellia. Eine der kommerziell bedeutenden Arten, Boswellia carteri bzw. Frankincense carteri stammt ursprünglich aus Somalia und Äthiopien.

Boswellia carteri

 

Die Gummiharze werden auf traditionelle Weise durch Anzapfen der wild wachsenden Pflanzen gewonnen.
Dabei wird die Baumrinde angeschnitten und das daraufhin austretende Harz nach dem Trocknen abgesammelt.
Die zunehmende Zerstörung der Ökosysteme durch den Klimawandel und der Raubbau gefährden nicht nur die natürlichen Bestände der Bäume, sondern auch die Zukunft der Bewohner in den Produktionszonen.

 

Commiphora myrrha zur Erntezeit der Gummiharze

 

 

Gemeinsam für nachhaltigen Anbau

 

 

Gewinnung von Gummiharz aus Boswellia Carteri

  Um die nachhaltige Rohstoffbeschaffung zu gewährleisten, arbeitet FLAVEX mit einem lokalen innovativen Partner in Somaliland (autonome Region in Nord-West Somalia) zusammen. Unser Partnerunternehmen hat eigene Baumschulen für Commiphora myrrha und Boswellia carteri aufgebaut. Dadurch wird dauerhaft der Wildbestand gesichert und sogar langfristig vergrößert.

 

 

Zudem hat das Unternehmen die Anzahl der Sammler begrenzt und nur individuelle Sammlerfamilien zugelassen. Diese werden in den richtigen Anzapftechniken geschult und lernen, wie die Baumbestände geschont und erhalten werden können. Ein Rotationsprinzip gewährleistet, dass die Pflanzen nur einmal alle 3 Jahre zur Harzgewinnung genutzt werden. Die Bäume anzuschneiden, während sie Blätter tragen, ist ebenso verboten wie die kommerzielle Abholzung.

 

 

Unser Partner ist nach den ökologischen Prinzipien des FairWild Standards zertifiziert.

 

 

Diese Richtlinien garantieren:

  • die artenschonende und nachhaltige Bewirtschaftung von Wildpflanzen,
  • die Sicherung der sozialen und wirtschaftlichen Lebensgrundlage der Menschen, die am Produktionsprozess beteiligt sind
  • die Sicherung der Zukunft der nächsten Generationen.

 

FLAVEX Naturextrakte bezieht jährlich mehrere Tonnen dieser Gummiharze, die mit zunehmendem Anteil auch nach dem EU- bzw. USDA-Bio-Standard zertifiziert sind.

Qualitätskontrolle im Partnerunternehmen

 

 

 

Hochwertige Extrakte durch schonende CO2-Extraktion

 

Anders als etwa beim Verbrennen oder Destillieren bleiben der typisch aromatische Charakter der Harze und deren aktive Inhaltsstoffe durch die CO2-Extraktion vollständig bewahrt. Dies macht den Einsatz in Kosmetik (z.B. Spa-Produkte, Mundpflege), Parfümerie, Lebensmitteln und Nahrungsergänzung interessant.

 

 

Der Myrrhe CO2-se Extrakt besitzt hohe Gehalte an ätherischem Öl und Sesquiterpenen. Aufgrund seiner anti-inflammatorischen Wirkung wird er traditionell zur topischen Behandlung leichter Entzündungen eingesetzt. Parfümeure schätzen das balsamische, warme und rauchige Geruchsprofil mit seinen erdigen Nuancen.

 

Der Weihrauch CO2-se Extrakt aus Boswellia carteri besitzt einen hohen Gehalt an ätherischem Öl mit aktiven Inhaltsstoffen wie Mono- und Sesquiterpenen sowie die Diterpenalkohole Incensol und Serratol, jedoch kaum Boswelliasäure. Der Extrakt zeigt eine antibakterielle und antioxidative Wirkung. In Parfüms wird er gerne aufgrund seiner harzigen Weihrauch-Basisnote eingesetzt, welche mit zitronen-, kampfer- und seifenartigen sowie holzigen und kräuterartigen Nuancen abgerundet wird.

 

 

 

 

Nachhaltige Partnerschaft für Bio-Vanille aus Uganda

 

FLAVEX Naturextrakte GmbH und Coetzee Organic (Uganda) Ltd sind Partner in einem Projekt zum nachhaltigen Anbau von Bio-Vanille in den naturbelassenen Rwenzori-Bergen im Westen Ugandas. 154 Kleinbauern sind in 3 Bauernkooperativen offiziell registriert. Der Anbau wird kontrolliert ökologisch betrieben, überwacht und zertifiziert durch einen Bio-Zertifizierer. Zusammen mit ausgesuchten Anbauern wird zudem die Einführung einer Fairtrade-Zertifizierung vorangetrieben. Dadurch erwarten wir eine Stärkung der sozioökonomischen Entwicklung und Verbesserung der Kundenakzeptanz.

 

 nachhaltigen Anbau von Bio-Vanille

 

Sicherheit spielt für die Kleinbauern eine wichtige Rolle, da frische, grüne Vanilleschoten momentan mehr Wert sind als Silber. Nach der Bildung vertrauensvoller Kontakte und dem Aufbau einer Verwaltung unterstützen wir die Kooperativen durch einen Sicherheitsdienst, der die Kleinbauern vor Plünderern schützt. Die Vanille ist die einzig tragfähige Einkommensquelle der Bauern.

 

Weiterhin unterstützen wir als Partner die Kleinbauern durch Schulungen bezüglich Anbau, Bestandspflege und Ernteoptimierung bei der Produktion der Vanilleschoten. Der Erntezeitpunkt der Schoten ist entscheidend für die Qualität der später fermentierten Vanille. Um den Kleinbauern finanzielle Sicherheit zu geben, zahlen wir einen Teil der Ware im Voraus. Dies schafft Vertrauen und unterstreicht die Integration und Begegnung aller Partner auf Augenhöhe. Denn allzu oft wollen Händler den Kleinbauern halbreife Schoten abkaufen, da diese auf das Einkommen angewiesen sind, besonders wegen des zu zahlenden Schulgeldes für ihre Kinder. Diese Zahlungen sind schon vor der Erntesaison der Vanille fällig. Die finanzielle Absicherung der Kleinbauern schafft Abhilfe.

 

Schulungen bezüglich Anbau, Bestandspflege und Ernteoptimierung bei der Produktion der Vanilleschoten

 

Die Bedingungen für die Fermentation werden streng kontrolliert, um den Vanillin-Gehalt zu optimieren. Dies sichert das reine, unverwechselbare Vanille-Aroma. Anschließend werden die Vanille-Schoten umgehend zu unserem Werk in Deutschland transportiert, wo wir durch schonende CO2-Extraktion den hochwertigen Vanille-Extrakt gewinnen.

 

Schulungen bezüglich Anbau, Bestandspflege und Ernteoptimierung bei der Produktion der Vanilleschoten 

 

Ehrlichkeit und Vertrauen sind die Basis für den Erfolg dieses Projektes, das bereits 2016 gestartet wurde. Qualität ist der größte Wertschöpfer und ermöglicht uns in Sozial- und Umweltprogramme zu investieren und eine nachhaltige Lieferkette zu entwickeln. Soziale Unterstützung, wie etwa die Schenkung einer Ziege und einer Kuh zur nachhaltigen Versorgung einer jungen Familie bei einer lokalen Hochzeitsfeier, unterstreicht die Integration der Partner auf unterschiedlichen Ebenen.

 

 

 

Nachhaltiger Anbau von Arnica montana in Deutschland

 

Arnika

 

Arnika

Seit vielen Jahren arbeiten wir mit Partnern zur nachhaltigen Belieferung mit Arnika in verschiedenen Projekten zusammen. Unser langfristiges Hauptziel ist dabei insbesondere auch die Kultivierung von Arnica montana und damit die Versorgungssicherheit unserer Kunden, sowie die Schonung der Wildbestände.


Nun ist ein wichtiger Meilenstein gelungen: FLAVEX Naturextrakte GmbH wird seit diesem Jahr exklusiv mit Arnika-Blüten aus deutschem Anbau beliefert. Im Rahmen dieses Projektes konnte eine Sorte mit qualitativ hochwertigem Inhaltstoff-Profil selektiert und angebaut werden.

In diesem ersten Jahr sind die Mengen noch gering. Das klare Ziel für die kommenden Jahre ist eine Ausweitung des Anbaus, sowohl in Bezug auf die Fläche als auch auf die Mengen. Dadurch wollen wir in 5 bis 10 Jahren von Wildsammlung weitgehend unabhängig sein.

Dies ermöglicht uns, unseren Kunden weiterhin als zuverlässiger Partner zur Seite zu stehen und zukünftig Schritt für Schritt sogar nachhaltiger. Zusammen mit der guten Haltbarkeit und hohen standardisierten Konzentration der bioaktiven Wirkstoffe unserer Arnika CO2-Extrakte ein klarer Vorteil!

Traditionell werden die Blüten der Heilpflanze Arnika in großen Mengen aus Galizien und den Karpaten für die Anwendung in der Naturkosmetik verwendet. Steigende Nachfrage, schwer zu kontrollierende Wildsammlung, aber auch Wechsel in den Witterungsbedingungen stellen seit Jahren eine Herausforderung für die Beschaffung der Blüten dar.

Mit dem laufenden Projekt ist nun ein kontrollierter und schonender Anbau der artgeschützten Arnica montana gelungen. Transparenz und Ressourcen-Schonung sind wichtige Elemente für den Rohstoffeinkauf bei FLAVEX Naturextrakte GmbH.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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